Gesichtsmassage - Wohlige Wirkung einer Gesichtsmassage

Wohltuende Wirkung einer Gesichtsmassage

Eine Gesichtsmassage entspannt und tut gut. Wer sich solch einer Behandlung unterzieht, liegt dabei idealerweise und schließt die Augen und genießt!

Das Haar durch ein Tuch abgedeckt, das Gesicht bereit für entspannende Minuten. Die Kosmetikerin oder eventuell auch ein Masseur verteilt überall auf der gut gereinigten Gesichtshaut und der Halspartie ein spezielles Fluid, das die empfindliche Gesichtshaut schont und sie geschmeidig macht. Und dann geht's los!

Die wohltuende Wirkung einer Gesichtsmassage
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Eine Gesichtsmassage beginnt meist an der Stirnpartie, wobei die Kosmetikerin mit ihren einzelnen Fingern in streichelnden und kreisenden Bewegungen in die Haut hinein massiert.

Nach und nach werden diese Bewegungen größer und umfassen alle Partien des Gesichts, wobei die empfindliche Augenpartie ausgespart wird. Bei der Behandlung wird die Halspartie mit einbezogen.

Schon nach kurzer Zeit tritt beim Kunden oder Patienten eine tiefe Entspannung ein. Sich wohlfühlen ist das Wichtigste, was diese Wellnessbehandlung auslösen soll.
 

Fältchen mindern und Hautunreinheiten beseitigen

Die Gesichtsmassage bewirkt eine Milderung von Fältchen, weicht Hautunreinheiten auf und entfernt überschüssige Zellen. Aber auch auf die Mimik des Massierten hat solch eine Massage eine überraschende Wirkung, denn sie löst Verkrampfungen und harte Züge.

Wer zu Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Trigeminus-Schmerzen neigt, kann ebenfalls versuchen, durch Gesichtsmassagen zusätzlich Linderung zu erfahren, falls der behandelnde Arzt dies befürwortet. Auch an der Halspartie lindert diese Art von Massage nach und nach Fältchen und verhilft zu einem jüngeren und gesünderen Aussehen.
 

Gesichtsmassage - für Leib und Seele

Ein größerer Effekt tritt ein, wenn man sich dieser Wellnessbehandlung regelmäßig unterzieht. Sie tut Leib und Seele gut, verhilft zu glatter und gepflegter Haut.

Gesichtsmassagen sind für jedes Alter und für jeden Hauttyp geeignet, sofern keine schweren Erkrankungen vorliegen, die dagegen sprechen.

 

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